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Gemeinsame Erklärung zu Inklusion und Diversität in den Freiwilligendiensten

Diversität ist eine zentrale Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe in den Freiwilligendiensten. Mit einer gemeinsamen Erklärung bekräftigen die Zentralstellen ihr Engagement, Barrieren abzubauen und Freiwilligendienste für möglichst viele Menschen zugänglich zu gestalten.

Diversität ist eine zentrale Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe in den Freiwilligendiensten. Mit einer gemeinsamen Erklärung bekräftigen die Zentralstellen ihr Engagement, Barrieren abzubauen und Freiwilligendienste für möglichst viele Menschen zugänglich zu gestalten.

Die Erklärung verfolgt ein breites Verständnis von Inklusion und Diversität. Sie nimmt Menschen unabhängig von Geschlecht oder Geschlechtsidentität, ethnischer Herkunft oder Migrationserfahrung, Behinderung, sozialer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung oder Bildungsbiografie in den Blick.

Ziel ist es, bestehende Barrieren und Diskriminierung zu erkennen, abzubauen und die Freiwilligendienste langfristig inklusiver und diversitätssensibler zu gestalten. Dafür wollen die Zentralstellen ihre eigenen Strukturen, Prozesse und Haltungen regelmäßig reflektieren und weiterentwickeln.

Geplant sind unter anderem:

  • Materialien zu Inklusion und Diversität zugänglich zu machen,
  • Fortbildungsangebote für Träger anderer Zentralstellen zu öffnen,
  • regelmäßige kollegiale Fallberatungen zu organisieren,
  • den Austausch und die Vernetzung der Zentralstellen zu stärken,
  • gemeinsame Entwicklungen regelmäßig zu überprüfen und zu evaluieren.

Die gemeinsame Erklärung wurde am 20. Juli 2026 in Berlin unterzeichnet. Sie bildet eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit und die kontinuierliche Entwicklung inklusiver Freiwilligendienste.

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